Der m²-Stehtisch zum Nachbauen!

 

Für alle begeisterten Handwerker unter euch und die, die es noch werden wollen: Mit ein wenig handwerklichem Geschick und nur ein paar Schritten habt ihr den perfekten „Tisch“ für eure m²-Kästen.

Material und Werkzeug

Das braucht Ihr für den m²-Kastentisch.

Das braucht rhr für den m²-Kastentisch.

  • 1 x m²-Mate Kiste (24×0,33 l)
  • 1 x Holzbrett (mindestens 500 x 400 mm) für die Tischplatte
  • 2 x Leisten (440 mm lang)
  • 2 x Leisten (300 mm lang)
  • 8 x Schrauben (3,0 x 40 mm)
    Werkzeug
  • Stichsäge
  • Akkuschrauber mit Bohrer
  • Feile
  • Maßband

Schritt 1: Platte zurecht sägen.

Als erstes wird die Platte auf die richtige Größe gesägt. Dafür messen und zeichnen wir die besagten Maße (500 x 400 mm) ein und sägen die Platte auf die passende Größe. Anschließend wird die gesägte Kante etwas gefeilt, damit das Holz später nicht splittert.

Die Platte sollte mindestens 500 x 400 mm groß sein.

Schritt 2: Innenmaße aufzeichnen und zurecht sägen.

Als Nächstes zeichnen wir den Umriss des Kastens mittig auf das Brett. Damit die Tischplatte später nicht größer als der Getränkekasten ist, machen wir den gezeichneten Ausschnitt rundum 2 cm kleiner. Damit sich das Innere aussägen lässt, bohren wir ein Loch in die innerste Kontur, durch das die Stichsäge passt.

Von den Maßen des Getränkekastens werden zwei Zentimeter abgezogen, damit die Platte nicht den Getränkekasten runterrutscht.

Die Ecken werden zunächst rund gesägt, damit es möglich ist, rundum zu sägen. Anschließend können die Ecken noch einmal nachgesägt werden.

Die Ecken werden zunächst rund gesägt und erst nachher eckig ausgearbeitet.

Schritt 3: Leisten sägen.

Sofern noch nicht geschehen, folgt nun das Zusägen der Leisten. Dafür messen wir zwei mal 440 mm ab und zwei mal 300 mm. 

Die Leisten werden genutzt, damit der Tisch später nicht verrutscht.

Schritt 4: Probelegen und anbohren.

Es folgt die Probe, ob die Leisten um den Kasten auf die Unterseite (die bemalte Seite) der Tischplatte passt. Sollte dies der Fall sein, könnt ihr den Getränkekasten wieder entfernen und Löcher an beide Seiten der jeweils vier Leisten bohren. Achtung: Die Bohrung sollte nur bis zur Hälfte der Höhe der Leisten gebohrt werden.

Die Bohrung sollte nur bis zur Hälfte der Höhe der Leisten gebohrt werden.

Schritt 5: Anschrauben der Leisten.

Jetzt können wir einfach die Schrauben in die vorgebohrten Löscher schrauben. Die Löcher sorgen dafür, dass man die Schraubenköpfe später nicht mehr sieht und die Schrauben bis in die Tischplatte reichen.

Die Schrauben verschwinden in den vorgebohrten Löchern.

Schritt 6: Abfeilen der rohen Kanten.

Zu guter Letzt müssen nur noch die Kanten des Aufsteck-Tischs geschilffen werden, dann ist der m²-DIY-Tisch auch schon einsatzbereit! 

Durch das Abschleifen der Kanten werden Splitter in den Händen vermieden und das splittern verhindert.

Endergebnis: Der m²-Aufsstecktisch für Getränkekästen. Viel Spaß damit!

Der fertige Tisch lässt sich auch auf andere Getränkekästen aufsetzen. So könnt Ihr auch eine ganze Gartenbar aufstellen.

 

Urlaub machen trotz schmalen Geldbeutel? Wir verraten euch wie es geht!

Urlaub machen trotz schmalen Geldbeutel? Wir verraten euch wie es geht!

Urlaub machen trotz schmalen Geldbeutel? Wir verraten euch wie es geht!

Nur wer reisen kann, ist wirklich frei. Frei neue Länder kennen zu lernen oder fremde Kulturen zu erleben.

Wir haben einige Tipps für euch, wie man auch bei knappen Budget möglichst viel erleben kann! Alles was Ihr dafür braucht ist Lust auf Urlaub, etwas Spontanität und Abenteuerlust:

1. Blind Booking: Blind in den Urlaub, geht das?

Hier bucht ihr einfach einen Flug, bei dem ihr erst wisst, in welcher europäischen Stadt ihr landet, wenn ihr im Flugzeug sitzt. Also wirklich völlig ahnungslos in den Urlaub… 

Wer das wirklich mal testen will, kann einfach „Blind Booking“ googeln, dann findet ihr sofort Anbieter, wie z.B. Eurowings oder Lufthansa.

Welchen Vorteil hat das Blind Booking? Ihr fliegt in andere Städte bzw. Länder ab 33 €/ Flug! 

2. Urlaubspiraten.de

Ihr kennt bestimmt Urlaubspiraten, oder? Wenn nicht, wird es allerhöchste Zeit!

Die Plattform bietet dem Nutzer fast unendliche Reiseziele für die unterschiedlichsten Budgets! Warum aber sind die Angebote so günstig? Die Angebote, die ihr dort findet, sind zeitlich sehr stark begrenzt, da sie teilweise abgesagte Reisen oder Restposten von anderen Reiseveranstaltern sind.

Wo Ihr so mit Urlaubspiraten hinkommen könnt? Zum Beispiel nach Lissabon - Traumhaft schön!

Wo ihr so mit Urlaubspiraten hinkommen könnt? Zum Beispiel nach Lissabon – Traumhaft schön!

3. Work and Travel: Arbeiten im Urlaub?

Australien ist wohl eins der beliebtesten Work and Travel-Ziele - Es lohnt sich auf jeden Fall!

Australien ist wohl eins der beliebtesten Work and Travel-Ziele – es lohnt sich auf jeden Fall!

Ihr kennt bestimmt alle die eine oder den einen, der nach der Schule erstmal ein Auslandsjahr in Australien oder Thailand gemacht hat.

Was macht das Konzept Work & Travel aber so beliebt? Es ist wohl die Erfahrung, in einem fremden Land neue Kulturen sowie Sprachen kennen zu lernen und das auf eine möglichst lange Zeit – alles finanziert durch Minijobs im Gastland in zahlreichen Branchen. Günstige Übernachtungsmöglichkeiten sind in der Regel Hostels oder Gastfamilien. Verglichen mit der normalen Urlaubsplanung ist  Work & Travel natürlich mit einem größeren Organisationsaufwand verbunden – aber auch hier können darauf spezialisierte Agenturen Abhilfe schaffen!

Die Website des AIFS gibt für Work and Travel biete einige Informationen her, ein Blick lohnt sich auf jeden Fall!

4. Couchsurfing

Neue Kulturen, neue Menschen, neue Länder für 0 €, dank der Community vom Couchsurfing.

Neue Kulturen, neue Menschen, neue Länder für 0 €, dank der Community vom Couchsurfing.

Nicht für jedermann, aber durchaus spannend: Das Couchsurfing. Hier bekommt ihr, wenn ihr es gut anstellt, eine Unterkunft für genau 0 €. In größeren Städten und einigen Ländern habt ihr die Möglichkeit bei Gastgebern unterzukommen, die euch ihr Sofa zum Schlafen anbieten.

Neben den attraktiven Kosten beim Couchsurfing geht es auch darum, die einheimischen Menschen und Kulturen auf eine ganz andere Art und Weise kennen zulernen. So trefft ihr vielleicht auf der Couch eines Engländers auf einen Asiaten und könnt gleich etwas über beide Kulturen erfahren!

Das Couchsurfing hat bereits eine sehr große Community, immerhin 12 Millionen Mitglieder in mehr als 20.000 Städten!

Mehr Infos zum Couchsurfing findet Ihr hier: https://www.couchsurfing.com/

5. Camping – Übernachten im Zelt für eine „schmale Mark“

Ob mit einem gemieteten Camper oder einem Zelt - Auf manchen Campingplätze könnt Ihr günstige Schnäppchen ergattern!

Ob mit einem gemieteten Camper oder einem Zelt – auf manchen Campingplätze könnt ihr günstige Schnäppchen ergattern!

Wer kennt es nicht? Das klassische Camping! Damit es wirklich günstiger wird als der klassische Hotelurlaub, ist es sinnvoll in einer Nebensaison zu buchen, dann wird es manchmal zwar etwas kälter, aber ihr könnt auch richtig sparen!

Zu beachten ist natürlich, dass man sich komplett selbst verpflegen muss, das kann es natürlich auch etwas günstiger machen. Kleiner Tipp am Rande: Die Campingplätze bieten zwar meist auch einen kleinen Supermarkt, der örtliche Markt ist aber oft wesentlich günstiger.

Camping ist eine Erfahrung, die eigentlich jeder einmal gemacht haben muss, denn: Je mehr Leute, desto mehr Abenteuer! Also werdet ihr nach Eurem Urlaub einige Geschichten zu erzählen haben, wovon die meisten hoffentlich sehr positiv sein werden!

Hier findet ihr eine Auflistung der meisten Campingplätze in Europa: https://www.camping.info/

6. Der ISIC (Internationale Studentenausweis)

Mit dem internationalen Studentenausweis (ISIC) lassen sich einige Vergünstigungen in Europa und im Rest der Welt ergattern.

Mit dem internationalen Studentenausweis (ISIC) lassen sich einige Vergünstigungen in Europa und im Rest der Welt ergattern.

Der dritte Tipp ist ein MUSS für alle Studenten! Mit dem internationalen Studentenausweis könnt ihr in ganz Europa (und sogar darüber hinaus) Preisnachlässe und Rabatte nutzen. Dabei geht es um die klassischen Kulturbetriebe wie z.B. Museen, aber auch um Autovermietung. Den ISIC gibt es für rund 12 € in Studentenwerken oder online unter www.isic.de .

Also worauf wartet ihr noch? Ab ins nächste Abenteuer! Am besten ihr nehmt gleich Eure ganzen Freunde (und einen m²-Vorrat mit)!