Licht im Dunklen – Die m²-DIY-Lampe

Langsam wird es abends wieder früher dunkler. Ein Grund für uns, euch unsere neue DIY-Lampe mit m²-Flaschen vorzustellen. Ob als Einzel-Stück oder ganze Girlande – die Flaschen-Lampen sind ein echter Hingucker.

Das braucht Ihr dafür:

Etwas Werkzeug, Kabel und natürlich die m²-Flasche(n).
  • Petroleum oder Grillanzünder
  • Eine Schale Wasser
  • Schnur
  • Feines Schleifpapier
  • Lampenfassung E14
  • Stromkabel mit Netzstecker
  • Schmale LED-Birne E14 (Achtung: Herkömmliche Birnen werden in der Flasche zu heiß)

So geht’s – Flasche bearbeiten

Zunächst muss die Lampe präpariert werden. Dafür tränkt ihr die Schnur in Petroleum oder Grillanzünder und wickelt sie mehrere Male um die m²-Flasche am unteren Rand. Anschließend zündet ihr die Schnur an und lasst sie für ca. 30 Sekunden brennen. Dann haltet ihr die Stelle, an der die Schnur ist unter eiskaltes Wasser. Im Idealfall platzt nun der Boden der Flasche ab. Sollte dies nicht der Fall sein, wiederholt den Vorgang, bis es funktioniert.

Die Hitze im Zusammenspiel mit dem kalten Wasser sorgt dafür, dass die Flasche an der Schnur springt, sodass Ihr ganz einfach von unten in die Flasche greifen könnt.

Damit sich niemand an der Kante der m²-Flasche schneidet, muss diese Kante vorsichtig mit Schleifpapier abgeschliffen werden.

Zusammenfügen der Flasche mit der Birne

Wenn die Flasche(n) soweit fertig sind, führt ihr das Kabel (ohne Lampenfassung) durch den Flaschenhals und zieht sie soweit aus der Flasche raus, dass ihr die Lampenfassung an das Kabel montieren könnt.

Das Kabel passt gut durch den Flaschenhals der m²-Flasche.

Anschließend dreht ihr die Birne in die Fassung und könnt diese nun (z.B. auf der Terrasse, Balkon …) aufhängen. Je nachdem welches Kabel ihr nutzt, könnt ihr auch Kabel mit Schalter nutzen. Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren!

Jetzt habt Ihr eine wunderbare kleine Lampe, mit der Ihr auch Abends noch im Spätsommer gemütlich auf der Terrasse sitzen.

m²-Tipp: Escape Rooms

Teamchallenge und Herausforderung - Escape Rooms

Vielleicht habt Ihr ja auch schon von den sogenannten Escape Rooms gehört? Das Konzept: Ihr lasst euch als Gruppe in einem vorbereiteten Raum einsperren, müsst gemeinsam Hinweise finden und schrittweise Rätsel lösen, um wieder herauszukommen.

In der Regel wird dabei ein fiktives Szenario erbaut, welches euch bei Betreten des Raumes erklärt wird (z.B. eine Reifenpanne in einem mysteriösen Wald, wo ihr in eine verlassene Hütte geht, um Unterschlupf suchen).

Jeder Hinweis gibt dabei die Möglichkeit auf neue Hinweise und Rätsel. Manche könnt Ihr durch einfaches Nachdenken lösen, andere bedürfen  einen starken Teamgeist. So kann es zum Beispiel sein, dass ein neuer Hinweis offenbart wird, wenn ihr euch z.B. im Kreis um einen Tisch stellt und an die jeweils gegenüberliegende Wand schaut – hier können nun die besagten Hinweise sichtbar werden.

Die Themenvielfalt an Escape Rooms ist mittlerweile groß geworden: Von Horror bis Sherlock Holmes oder Harry Potter. Die meisten Anbieter bieten individuelle Konzepte an.

Escape Rooms in eurer Nähe

Mittlerweile gibt es Escape Rooms in den meisten Städten, sodass ihr als Gruppe meist nicht weit fahren müsst. Im Raum Ostwestfalen findet ihr z.B. Raumundzeit-Owl: https://raumundzeit-owl.de/

Für die wunderschöne Gegend in und um Meckelnburg-Vorpommern gibt es sogar eine Rangliste für die besten Escape Rooms. Diese ist zwar noch nicht ganz komplett, zeigt aber schon einige Möglichkeiten, diese Abenteuer zu testen: https://lockme.de/mecklenburg-vorpommern/

Escape Rooms in euren Wohnzimmern

Wer die Escape Room-Situation zunächst einmal im eigenen Wohnzimmer erleben möchte, der kann auch auf konzipierten Gesellschaftsspiele zurückgreifen.

Die Hersteller Kosmos bieten eine ganze Reihe dieser Spiele an, diese findet Ihr auch hier: https://www.kosmos.de/spielware/spiele/exit-das-spiel/

Egal ob in einem „richtigen“ Escape Room oder als Gesellschaftsspiel: Escape Rooms erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, egal, ob zum Geburtstag, für die Firmenfeier oder den nächsten Junggesellenabschied! Wir können dafür klare Empfehlung aussprechen!

Unsere Studenten-Spartipps

Unsere fünf wirkungsvollen Spartipps für mehr Geld auf dem Konto

Studis aufgepasst! Ihr habt oft ein schmales Portemonnaie? Wir haben fünf wirkungsvolle Tipps, wie ihr im Alltag oder auch langfristig richtig Geld sparen könnt!

Tipp 1: Streaming-Dienste mit Freunden teilen!

Streaming-Dienste mit mehreren Leuten zu nutzen sorgt dafür, dass es für den Einzelnen erhebliche günstiger wird.
Ihr nutzt viel Spotify, Amazon prime, Netflix und Co.? Neben den üblichen Studentenangeboten bei Amazon und Spotify können die Accounts der Streamingdienste auch auf mehrere Nutzer aufgeteilt werden, so dass pro Person weniger Kosten anfallen. Insbesondere das Konzept Spotify family ist gut geeingnet für WGs: Beispielsweise können sich 6 Nutzer mit gleicher Wohnanschrift den monatlichen Beitrag von 14,99 € für einen Premiumaccount teilen.

Tipps 2: GEZ-Gebühr sparen!

Die Rundfunkgebühr fällt pro Haushalt an. Wer in einer WG wohnt, kann sich die Kosten am besten mit seinen Mitbewohnern teilen. Wer dagegen als Student alleine wohnt und BAföG erhält, kann sich sogar per Antrag beim Beitragsservice von der Rundfunkgebühr befreien lassen. Weitere Informationen und auch die passenden Anträge wie das Online-Formular findet ihr hier.

Tipp 3: Geld vom Finanzamt zurückholen!

Durch die Einkommenssteuererklärung lässt sich auch als Student etwas Geld sparen.
Ein klassischer Tipp und wirklich effektiv: Studenten, die zum Beispiel wegen ihres Nebenjobs Einkommenssteuer zahlen, können sich diese vom Finanzamt zurückholen. So könnt ihr Ausbildungskosten in Höhe von bis zu 6.000 € geltend machen. Darunter fallen unter anderem Fachbücher, Studiengebühren oder Büromaterial. Wer auf den Steuerberater verzichten will, kann auch auf bedienungsfreundliche Software für die Steuererklärung zurückgreifen. Ganz wichtig: Auch, wenn ihr  während des Studiums noch kein Einkommen habt, könnt ihr die Ausgaben für die Ausbildung auch nach Berufseinstieg geltend machen. Mehr zu dem Thema hier

Tipp 4: Rabatte & kostenlose Services nutzen!

Nicht nur im Kino, Museen oder Restaurants kann man schnell sparen. Auch viele Versicherungen und Kreditinstitute bieten besondere Konditionen für Studenten an.

Angefangen beim Erlass von Kontoführungs- oder Kreditkartengebühren für unter 25-Jährige bis hin zu der Krankenversicherung über die Eltern oder Sonderangeboten gibt es zahlreiche Vergünstigungen. Wir empfehlen euch einen Blick auf das Portal allmaxx zu werfen. 

Tipp 5: Carsharing & ÖPNV

Sharing is Caring – das gilt auch für eure Mobilität. Der ÖPNV ist natürlich immer die günstigere Alternative zum Auto. Seid ihr trotzdem auf die Flexibilität des PKW angewiesen, so sind CarSharing-Angebote eine gute Sparmöglichkeit. Der Bundesverband CarSharing zeigt euch beispielsweise, wie ihr in eurer Nähe günstig von A nach B kommt. Für weitere Strecken lohnen sich auch übrigens BlaBlaCar – egal ob ihr jemanden mitnehmt oder mitgenommen werdet. Über die App einfach die Daten eurer Strecke angeben, nette Mitfahrer kennenlernen und gleichzeitig Geld sparen!