Fünf Tipps gegen Wintermüdigkeit

Wir präsentieren Euch 5 Tipps gegen Wintermüdigkeit! So schafft Ihr den "Montag" des Jahres.

Wir präsentieren Euch 5 Tipps gegen Wintermüdigkeit! So schafft Ihr den „Montag“ des Jahres.

Hat es noch nicht ganz geklappt mit den Vorsätzen? Oder seid Ihr noch voll dabei? Sport, Fitness, weniger Zucker usw.… Wusstet Ihr, dass einer der Top-Vorsätze der Deutschen für das neue Jahr „weniger gestresst zu sein“ ist? Dieser Stress sorgt natürlich auch für Müdigkeit.

Wir wollen Euch mit unseren fünf Tipps die Wintermüdigkeit austreiben und einen guten Start in den „Montag des Jahres“ ermöglichen.

Tipp 1: Wer es noch nicht weiß – Schlaf ist sehr wichtig.

6 -8 Stunden Schlaf brauchen wir, um wirklich leistungsfähig zu sein.

Wusstet Ihr aber, dass auch zu viel Schlaf müde macht? Ihr kennt das bestimmt, wenn man nach einer langen Nacht aufwacht, fast schon 10 Stunden geschlafen hat und nach dem Frühstück man immer noch müde ist.

Eine Faustregel beim Schlaf ist: Möglichst  mindestens 6-8 Stunden schlafen, wenn es ab und zu mal mehr wird, ist es nicht schlimm. Ihr merkt mit der Zeit selbst, wie viel Schlaf ihr tatsächlich braucht.

Tipp 2: Mehr Bewegung

Schon kleine Übungen sorgen schon dafür, dass der Körper aktiv bleibt.Wer oft nur sitzt, liegt oder sich einfach wenig bewegt läuft Gefahr, dass der Körper sich der mangelnden Bewegung anpasst. Er fährt also das System etwas runter und Ihr werdet müde.

Schon kleine Übungen sorgen schon dafür, dass der Körper aktiv bleibt. Vielleicht einfach mal ein paar Treppen laufen, statt den Fahrstuhl zu nutzen. Denkbar wären sicherlich auch Kniebeugen oder kleine sportliche Übungen für zwischendurch.

Tipp 3: Mehr Licht

Wenn das Wetter mitspielt, begebt euch möglichst oft in die Sonne, z.B. in der Mittagspause!Wir Menschen brauchen gerade im Winter viel Licht, am liebsten natürliches Sonnenlicht. Zu wenig Licht hat zur Folge, dass der Serotonin-Melatonin-Stoffwechsel gestört wird. Je mehr wir von dem Schlafhormon Melatonin bilden, desto müder werden wir. Das bedeutet aber auch, dass wir durch das späte Hellwerden im Winter müder sind.

Unser Tipp: Wenn das Wetter mitspielt, begebt euch möglichst oft in die Sonne, z.B. in der Mittagspause!

Tipp 4: Kalt duschen

Das kalte Wasser sorgt dafür, dass der Körper und das Gehirn aktiviert werden und ihr wachsamer seid, als vorher.Duscht Ihr auch am liebsten schön warm? Dann ist das vielleicht auch ein Grund dafür, dass Ihr müde seid:  Eine kalte Dusche wirkt da Wunder, nicht nur wegen der Schockwirkung am Morgen!

Das kalte Wasser sorgt dafür, dass der Körper und das Gehirn aktiviert werden und ihr wachsamer seid, als vorher. Wie kalt ihr duscht, ist natürlich Geschmackssache.

Tipp 5: Viel trinken!

Neben einem gesunden Wasserkonsum empfiehlt sich auch die Aufnahme von Koffein – sei es im mit Kaffee oder alternativ der erfrischenden Wirkung von m²-Mate.

Unser Körper besteht zu mindestens 50% Wasser. Klar wird dabei auch: Wer zu wenig trinkt entzieht dem Körper also Energie. Die Folge davon ist Müdigkeit – da hilft meist auch kein langes Schlafen oder Sport.

Neben einem gesunden Wasserkonsum empfiehlt sich auch die Aufnahme von Koffein – sei es im mit Kaffee oder alternativ der erfrischenden Wirkung von m²-Mate.

Der DIY-m²-Adventskalender – Für echte Fans

So versüßt Ihr Euch die Zeit bis Weihnachten: Mit dem selbst gebastelten m²-Adventskalender!

Der m²-Adventskalender lässt sich ganz einfach auf eine Getränkekiste setzen.

Der m²-Adventskalender lässt sich ganz einfach auf eine Getränkekiste setzen.

Für den Kalender braucht Ihr nicht viel mehr als eine große Pappe (30 x 40 cm), einen Cutter, einen schwarzen Stift sowie eine Kiste mit m²-Sorten eurer Wahl – und schon habt ihr den perfekten Adventskalender, hinter dem sich 24 superleckere m²-Getränke verstecken.

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#Rezepttipp: Mate-Aprikosen-Chutney

Das fertige Mate-Aprikosen-Chutney hält sich, eingekocht über mehrere Monate.

Das fertige Mate-Aprikosen-Chutney hält sich, eingekocht über mehrere Monate.

Kochen mit m²-Mate? Wir haben uns da mal herangewagt. Herausgekommen ist ein tolles Mate-Aprikosen-Chutney, das wir für den Spätsommer nur empfehlen können! Ob zu frischem Grillfleisch, vegetarischen Grillgemüse oder als Dip für Brot – das Chutney, das ursprünglich übrigens aus Indien kommt, ist vielfältig kombinierbar!

Wusstet Ihr, dass Chutney so viele Variationen hat, dass es kaum zählbar ist? Nach Europa kam es durch die Engländer in der Kolonialzeit und bis heute erfreut es sich einer immer größeren Beliebtheit.

Hier kommt unser Rezept:

Zutatenliste für 4-6 Gläser
3 Flaschen  m²-Mate (Sorte frei wählbar)
1000 g Aprikose
2 Aprikosenkerne
250 g Zwiebeln
400 g Zucker
1 TL Salz
200 ml Kräuteressig
1 geh. EL Liebstöckel
1 Prise Cayennepfeffer
1 Prise Bourbonpfeffer

Die 3 Flaschen m²-Mate in einem Kochtopf zusammen mit dem Zucker erhitzen und solange einkochen bis nur noch 1/3 übrig ist.

Währenddessen die Aprikosen von den Kernen befreien und klein schneiden, die Zwiebeln ebenfalls kleinschneiden.

Zwei Aprikosenkerne knacken und im Mörser zerstoßen. Alles zusammen mit den Gewürzen in den Topf mit der m²-Matelimo geben und unter gelegentlichem Rühren im offenen Topf bei mittlerer Hitze ca. 45 Min einkochen lassen bis das Chutney dicklich wird.

Das fertige Chutney in ausgekochte Gläser füllen, sofort verschließen und für eine Weile auf den Kopf stellen.

Bei guter Lagerung hält das Chutney bis zu einem Jahr.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren!