m² präsentiert: 10 Fakten über Kaffee

Wir präsentieren euch zehn Fakten über die Zutat des neusten m²+Kaffee.

Wir präsentieren euch zehn Fakten über die Zutat des neusten m²+Kaffee.

Kennt ihr schon unsere neue Sorte m²-Kaffee? Eine Erfindung für alle Mate-Fans, die auf Kaffee nicht verzichten wollen! Ein guter Grund für uns, mal die neuste Zutat unter die Lupe zu nehmen: Wir präsentieren Euch zehn starke Fakten über Kaffee!

1. Dank Kaffee wurde die Webcam erfunden
Findige wissenschaftliche Mitarbeiter an der Cambridge-Universität erfanden die Webcam, um ihre Kaffeemaschine zu beobachten – damit sie nicht die drei Stockwerke laufen mussten um zu kontrollieren, ob der Kaffee schon durchgelaufen ist.

2. Im Durchschnitt trinkt jeder Deutsche etwa 150 Liter Kaffee pro Jahr
In der Beliebtheitsskala der deutschen Getränke liegt Kaffee damit sogar vor dem Bier. Laut dem Kaffeeverband verbrauchen wir jedes Jahr 261.650 Tonnen gemahlenen Kaffee, 63.450 Tonnen ganze Kaffeebohnen und 48.650 Kaffee-Pads.

3. Am 1. Oktober ist Tag des Kaffees
Seit 2016 feiern wir in Deutschland am 1. Oktober den „Tag des Kaffees“, parallel zum International Coffee Day.

4. Kaffee trieb die Industrialisierung voran.
War es früher üblich morgens schon mit einem Bierchen in den Arbeitsalltag zu starten, wurde dieses mit der Zeit durch einen Kaffee ersetzt – so steigerte sich die Produktivität der Arbeiter, was die Industrialisierung stark vorantrieb.

5. Eine Tasse Filterkaffee hat mehr Koffein als eine Tasse Espresso.
25 ml (die übliche Tassengröße) Espresso beinhalten zwischen 25 und 30 mg Koffein – im Gegensatz zu einer Tasse (125 ml) Filterkaffee, die immerhin bis zu 120 mg Koffein aufweißt.

6. Kaffee kann beim Abnehmen helfen.
Kaffee ohne Zucker und Milch hat so gut wie kaum Kalorien – er besteht immerhin zu 98% aus Wasser. Kaffee steigert die Fettverbrennung und die Wärmeproduktion und erhöht den Blutdruck leicht, was den Stoffwechsel ankurbelt.

7. Der teuerste Kaffee der Welt kommt von der indonesischen Insel Sumatra und wird von Katzen ausgeschieden.
Katzenkaffee wird er auch genannt, der Kaffee, der von den Schleichkatzen gefressen und anschließend wieder ausgeschieden wird: Eine sehr teure Delikatesse. Die Katzen sind allerdings nicht an den Kaffeebohnen interessiert, sondern an dem Fruchtfleisch.

8. Warum Kaffee unseren Alltag erleichtert: Die Wirkung auf unser Gehirn
Das Koffein im Kaffee wirkt als Botenstoff zwischen den Synapsen und regt deren Aktivität an. Die Folge: Die Synapsen schießen deutlich öfter Information hin und her, dadurch wird das Reaktionsvermögen gesteigert und es ist einfacher sich Dinge zu merken.

9. Kaffee macht munter
Die belebende Wirkung von Kaffee und Koffein wirkt erst nach 10-20 Minuten, vorher kann es sogar beim Einschlafen helfen. Diese Zeitspanne bis zur Wirkung sollte man also auch beim Autofahren beachten.

10. Kaffee hilft bei Kopfschmerzen.
Bei Migräne oder Kopfschmerzen kann Kaffee helfen, denn das darin enthaltene Koffein erweitert die Blutgefäße im Gehirn – aus diesem Grund ist in Kopfschmerztabletten oftmals Koffein enthalten.

Wie Ihr seht ist Kaffee sehr vielfältig – gemischt mit Mate schmeckt es uns besonders gut. Egal ob morgens oder abends – wir lieben daher m²-Mate + Kaffee.

#Rezepttipp: Mate-Aprikosen-Chutney

Das fertige Mate-Aprikosen-Chutney hält sich, eingekocht über mehrere Monate.

Das fertige Mate-Aprikosen-Chutney hält sich, eingekocht über mehrere Monate.

Kochen mit m²-Mate? Wir haben uns da mal herangewagt. Herausgekommen ist ein tolles Mate-Aprikosen-Chutney, das wir für den Spätsommer nur empfehlen können! Ob zu frischem Grillfleisch, vegetarischen Grillgemüse oder als Dip für Brot – das Chutney, das ursprünglich übrigens aus Indien kommt, ist vielfältig kombinierbar!

Wusstet Ihr, dass Chutney so viele Variationen hat, dass es kaum zählbar ist? Nach Europa kam es durch die Engländer in der Kolonialzeit und bis heute erfreut es sich einer immer größeren Beliebtheit.

Hier kommt unser Rezept:

Zutatenliste für 4-6 Gläser
3 Flaschen  m²-Mate (Sorte frei wählbar)
1000 g Aprikose
2 Aprikosenkerne
250 g Zwiebeln
400 g Zucker
1 TL Salz
200 ml Kräuteressig
1 geh. EL Liebstöckel
1 Prise Cayennepfeffer
1 Prise Bourbonpfeffer

Die 3 Flaschen m²-Mate in einem Kochtopf zusammen mit dem Zucker erhitzen und solange einkochen bis nur noch 1/3 übrig ist.

Währenddessen die Aprikosen von den Kernen befreien und klein schneiden, die Zwiebeln ebenfalls kleinschneiden.

Zwei Aprikosenkerne knacken und im Mörser zerstoßen. Alles zusammen mit den Gewürzen in den Topf mit der m²-Matelimo geben und unter gelegentlichem Rühren im offenen Topf bei mittlerer Hitze ca. 45 Min einkochen lassen bis das Chutney dicklich wird.

Das fertige Chutney in ausgekochte Gläser füllen, sofort verschließen und für eine Weile auf den Kopf stellen.

Bei guter Lagerung hält das Chutney bis zu einem Jahr.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren!

#Reisetipp: Der Gespensterwald

Der Gespensterwald in Nienhagen bietet sowohl Strand- als auch Waldliebhabern die perfekte Lokalität!

Der Gespensterwald in Nienhagen bietet sowohl Strand- als auch Waldliebhabern die perfekte Lokalität!

Am Strand oder im Wald: Kaum anderswo kann die Wahl so leicht fallen wie am „Gespensterwald“ in Nienhagen an der Ostsee. Der Küstenwald bietet neben der ungewöhnlichen Nähe zum Meer auch eine beeindruckende Kulisse für Spaziergänge, kleine Abenteuer oder einfach nur einen entspannten Abend.

Das Besondere an dem „Nienhäger Holz“? Der Mischwald hat ein leicht bizarres Aussehen, das vor allem durch die salzige Luft und den Wind beeinflusst wird.

Viele der Bäume auf der rund 180 Hektar großen Waldfläche sind bereit über 170 Jahre alt – ein Tipp für alle Fotobegeisterten oder die, die einfach eine malerische, fast schon romantische Stimmung erleben wollen ist, den Wald in der Dämmerung zu besuchen.