m*m=m² Die Formel zum Erfolg!

Max war es wichtig, dass der Name auch zum Getränk passt: Er muss modern und einfach sein, gleichzeitig soll er zum Kultgetränk passen. Wie kam der Tüftler nun auf die Idee für einen „griffigen“ Namen? Ganz einfach – man nehme die beiden Anfangsbuchstaben den Hauptzutaten Minze und Mate und macht daraus m * m = m²!

Es fehlt noch ein passendes Design, aber auch hier weiß der Erfinder sich zu helfen. Kurzerhand kreiert er das für die m²-Sorten typische Mate-Blatt als Illustration für das Etikett und schon steht der erste Entwurf des wachmachenden Durstlöschers!

So sehen die Entwürfe zum Logo des Kultgetränks aus...

So sehen die Entwürfe zum Logo des Kultgetränks aus…

Nun hat Max alles, was er für die Präsentation seiner Erfindung im Zuge seiner Abschlussarbeit braucht, zusammen. Voller Elan stellt er seinen Mitschülern und Mitschülerinnen sowie der Lehrkraft sein Projekt vor – und kehrt mit der Note ‚sehr gut‘ zurück! Auch sein Ausbildungsbetrieb ist sehr zufrieden mit der Leistung von Max…

Wie die Geschichte unseres Kultgetränks weitergeht, erfahrt ihr beim nächsten Beitrag, bis dahin heißt es wachbleiben und dranbleiben!

Die Geburtsstunde von m²

Der Erfinder erinnert sich zurück, als er das m²+ Minze entwickelt hat.

Der Erfinder erinnert sich zurück, als er das m²+ Minze entwickelt hat.

Es wird deutlich: m² ist bereits in der Entwicklung ein sehr beliebtes Getränk bei seinen Kollegen! Nach der Entwicklung im Labor geht der Tüftler damit direkt auf seine Kollegen und Kolleginnen zu, denn er weiß, dass ein erfolgreiches Getränk bei der Mehrheit gut ankommen muss! Um eine möglichst genaue Aussage zum richtigen Geschmack zu bekommen, bewaffnet sich der 22-Jährige mit Stift, Bewertungsbögen und den Mate-Minze-Variationen und befragt seine Kollegen. Schon bei der Verkostung merkt er, dass das neue Getränk gut ankommt!

Ein besonders spannender Moment in der Entwicklung ist die Auswertung des Stimmzettel.

Ein besonders spannender Moment in der Entwicklung ist die Auswertung des Stimmzettel.

Max erzählt, wie spannend dieser Moment in der Entwicklungsphase ist, da man nie genau weiß, wie die Kollegen und Freunde reagieren – er hat Glück, was sich auch nach der Auszählung seiner Stimmzettel zeigt: Das Getränk kommt bei allen gut an, sodass es nach der geschmacklichen Zusammensetzung auch an die visuelle Gestaltung geht.

Wie die Geschichte des erfolgreichen Kultgetränks weitergeht, erfahrt ihr beim nächsten Beitrag – bis dahin heißt es wachbleiben und dranbleiben!